Wir sind es gewohnt, den 11.2., also den Tag der europäischen Notrufnummer 112, mit Veranstaltungen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen zu feiern, bei den alle, ob jung oder alt Einsatzkräfte oder zivile Personen beteiligt sind.

Dieses Jahr müssen wir diesen Tag anders gestalten. Deshalb möchten wir die Arbeit und die Rolle der Menschen, die täglich hinter der Notrufnummer 112 arbeiten, in den Mittelpunkt stellen.  Denn hinter der Notrufnummer 112 steht ein gut ausgearbeitetes und komplexes System der organisierten Hilfeleistung. Angefangen bei den Notrufzentralen, hinweg über die einzelnen Einsatzdienste bis hin zu gezielten Vorplanungen, hat sich eine Gefahrenabwehrstruktur entwickelt, die in den einzelnen  Mitgliedstaaten von unterschiedlichen Organisationen getragen wird. In Deutschland sind dies die kommunalen Feuerwehren, das staatliche Technische Hilfswerk und die privaten Hilfsorganisationen vom Arbeiter Samariter Bund bis zu den Maltesern.

Weit über eine Million Menschen engagieren sich ehrenamtlich oder hauptberuflich in diesen Organisationen. Sie sind ohne Zweifel die wichtigsten „Player“ , die hinter dem Euronotruf 112 agieren. Die dekorierte Spielfigur (Bild) repräsentiert heute den „Notruftag“ mit einem großen Dankeschön an jede einzelne Einsatzkraft für ihr unermüdliches Engagement.

Lesen Sie auf dem Internetauftritt des Landesfeuerwehrverbandes mehr darüber, warum es den sogenannten Euronotruf gibt, was beim Anruf zu beachten ist und warum Sie sich außer der Rufnummer 112 nichts zum Notruf merken müssen, oder lesen Sie Informationen zu allen im Alltag gebräuchlichen Notfallrufnummern.

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