• „Kaltwassergrillen“ ist die neue Herausforderung, auch Challenge, genannt, die an Vereine und Vereinigungen gestellt wird, nach der Ice-Bucket-Challenge geht es darum, dass Leute vor der Kamera die kuriose Herausforderung im Wasser zu Grillen bestimmt werden.

    Die Mitwirkenden des Kaltwassergrillen sowie v.l. Bürgermeister Viehweg und Kommandant Irion.

    Die Mitwirkenden des Kaltwassergrillen sowie v.l. Bürgermeister Viehweg und Kommandant Irion.

    Das Prinzip funktioniert nach dem Schneeballsystem. Die Mitglieder der nominierten Organisation stellen sich mit einem Grill ins Wasser und grillen Würste und Steaks, meist für einen guten Zweck. Wurde die Herausforderung gemeistert, kann man drei Nachahmer bestimmen. Diese haben dann 14 Tage Zeit, um ihrerseits die Aufgabe zu lösen. Die Freiwillige Feuerwehr Straubenhardt wurde von der Freiwilligen Feuerwehr in Dobel nominiert. Kurzerhand wurde von den Straubenhardter Feuerwehrleuten vor dem Gerätehaus in Feldrennach ein Wasserbassin aufgebaut, Grill rein – und schon konnte man den Zuschauern leckeres anbieten, dass es dabei eiskalte Füße gab, konnte man verschmerzen. Aufgabe gelöst, nun galt es drei Nachahmer zu bestimmen. Mit den Feuerwehren aus Engelsbrand und Keltern wurden zwei Wehren aus der Umgebung nominiert. Spannend dürfte es werden bei der Nominierung der Feuerwehr aus Tötensen in der Gemeinde Rosengarten bei Hamburg: Sollten die Kameraden dort die Aufgabe nicht meistern, kann man der Einladung zu einem Vesper im hohen Norden entgegen sehen.

    Der Erlös der „Kaltwassergrillen“-Challenge von 352,00 Euro ging an den Verein „Paulinchen e. V.“, eine Initiative für brandverletzte Kinder. Darüber hocherfreut zeigte sich Bürgermeister Helge Viehweg und Kommandant Martin Irion von der Gesamtfeuerwehr Straubenhardt bei der Übergabe beim Jugendwerbetag bei der Abteilung Langenalb.

    Den Film zur Aktion können Sie hier im Internet ansehen.

    Bericht: Reinhard Kraft

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